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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach der Nullnummer zum Liga-Auftakt zuhause gegen Eintracht Frankfurt kassierte der SCF auswärts bei RasenBallsport Leipzig eine schmerzhafte 1:4-Pleite. Die Freiburg-Defensive scheint gegen die Sachsen besonders anfällig zu sein.  <p> Interessant ist außerdem ein Blick auf die Vorsaison. Auch in der vorigen Spielzeit waren die „Pillendreher“ mit drei Auswärtspleiten in die Saison gestartet — gegen die Bayern (1:3), gegen Mainz (1:3) und gegen die Hertha (1:2).  <a href="http://the-mirage-casino-and-hotel.loginonline.website">casino</a><p>  Zum Vergleich: Die viel kritisierte Berliner Hertha hat vor dem 2Spieltag zwei Heimzähler mehr auf dem Konto. Die größte Baustelle bleibt dabei die Offensive. <p> Frag‘ nach bei Viktor Skripnik, der in der Spielzeit 2015/16 bei Werder Bremen die ersten drei Liga-Spiele verloren hat und kein viertes mehr bestreiten durfte. <p>  Nach der Pause erhöhten die Augsburger jedoch den Druck, konnten das Spiel drehen und mit 2:1 gewinnen. Erstmals seit seinem Aufstieg in die Bundesliga feierte der FCA damit einen Sieg zum Saisonauftakt.  </pre>


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<pre>Unmittelbar nach der Rückkehr aus Spanien fiel es den Spielern entsprechend schwer, sich beim 3:1 in Köln noch einmal zu Höchstleistungen zu motivieren: Nach einer unterirdischen ersten Halbzeit bekamen die Münchner das abgeschlagene Schlusslicht erst nach dem Wiederanpfiff in den Griff.  <p> Den Teams aus Frankfurt und Freiburg dürfte die Winterpause nicht sonderlich gelegen gekommen sein: Während der Sport-Club erst ganz am Ende der Hinrunde einen richtig starken Lauf genoss, droht die Eintracht fortan von den unseligen Geistern der Vergangenheit verfolgt zu werden.  <a href="http://egorevsk-narkolog.muzeumpv.online">вывод из запоя</а><p>  Nichtsdestotrotz gehen die Frankfurter optimistisch in das Duell mit den Rheinländern, schließlich haben sich die Hessen in der heimischen Commerzbank-Arena deutlich verbessert. Nach zwei Pleiten zum Auftakt gab es zuletzt zwei Siege (gegen Stuttgart und Werder) und ein Remis (gegen den BVB). <p> Dem frühzeitig angefressenen Polster ist es somit zu verdanken, dass der aktuell vom Tableau ausgewiesene 10. Rang zugleich den tabellarischen Saison-Tiefpunkt markiert: Mit sieben Zählern fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz entsprechend beruhigend aus. <p>  Zuhause hui, auswärts pfui! Zum Glück dürfen die „Fohlen“ am Samstag wieder auf dem eigenen Rasen ran, denn in der Fremde gab es seit dem 4:2-Erfolg im Olympiastadion gegen Hertha BSC Mitte November nichts zu lachen. In Wolfsburg, Freiburg, Köln und zuletzt in Frankfurt setzte es durchwegs Pleiten.  </pre> 


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<pre> Damit waren zumindest kleine Fortschritte im Vergleich zum vorherigen Heimspiel gegen die Hertha auszumachen, als in offensiver Hinsicht über die gesamte Spielzeit tote Hose zu beklagen war — entsprechend wird das Team nun sicherlich auch gegen Frankfurt ab und an sein Glück probieren.  <p> Frankfurt im „Flow“: Mit dem jüngsten 2:1-Erfolg in Bremen blieb die Eintracht zum fünften Mal in Folge unbesiegt. Überhaupt musste sich der Fast-Absteiger in den jüngsten zehn Pflichtspielen nur ein einziges Mal geschlagen geben.  <a href="http://oformlenie-ofisa-s-logotipom.svakontingent.ru">нанесение логотипа</a><p>  Grund dafür war ein klassischer Fehlstart seiner Fohlen, die gleich zu Saisonbeginn fünf Niederlagen in Serie kassiert hatten. <p>  So auch gegen Leipzig am vergangenen Spieltag. Dieses Spiel war ein Sinnbild für den BVB in dieser Saison — nach vorne wie gewohnt brillant, nach hinten teils vogelwild. Wieder einmal erwiesen sich Innenverteidiger Ã–mer Toprak und Torhüter Roman Bürki als Schwachstellen in der Defensive. <p>  Um die fast sichere Teilnahme am internationalen Geschäft zu buchen, muss deshalb nicht nur auch an der Isar ein voller Dreier her — obendrein wird der VfB am Samstag auf die königsblaue Schützenhilfe des FC Schalke im Parallelspiel gegen die Frankfurter Eintracht angewiesen sein.  </pre>


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<pre> „Die Niederlage ist schmerzhaft, aber kein Weltuntergang. Wir haben uns den Abend natürlich ganz anders vorgestellt“, so Gladbachs Torwart auf der Vereinswebsite.  <p> Sonntag, 28. Februar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <a href="http://kombinationen-bei-sportwetten.bcorpway.net">Österreich Sportwetten</a> <p> Dass Hannover zuletzt fast immer nur das Glück über Wasser hielt, macht es schwer, an einen dauerhaft wirksamen Aufschwung zu glauben: Folgerichtig könnten nun am Freitag einmal mehr die Gäste aus der Hauptstadt über die schlagkräftigeren Argumente verfügen. <p>  Im Drehbuch des derzeit charismatischsten Bundesliga-Trainers dürfte eine Niederlage im nunmehr wohl wirklich allerletzten Heimspiel seiner Karriere sicherlich kaum vorgesehen sein: Entsprechend hartnäckig wird der 73-Jährige darauf dringen, dass sich sein Team gegen Stuttgart nochmals aus seinem Trott erhebt.  <p> Da trifft es sich natürlich gut, dass auch der ungeliebte Nachbar von der Weser weiterhin mit erheblichen Verletzungssorgen zu kämpfen hat. Allen voran mit den monatelangen Ausfällen von Goalgetter Max Kruse und Kapitän Zlatko Junuzovic.  </pre>


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<pre> „Wenn man die entscheidenden Zweikämpfe größtenteils verliert und mit dem Ball auf Drittliganiveau Fußball spielt, dann verliert man verdient.“  <p> Bayer Leverkusen hat ein wenig Zeit gebraucht, um auf Touren zu kommen. An Spieltag drei noch auf Rang 17, hat die Elf von Heiko Herrlich eine Aufholjagd gestartet, die den Werksklub in Reichweite zu den internationalen Plätzen gebracht hat.  <a href="http://auf-dem-buchmachermarkt.bcorpway.net">Österreich Sportwetten</a><p>  Am Ende stehen zwei 1:2-Niederlagen, die sogar vermeidbar gewesen wären. Gegen Dortmund spielte Werder über 50 Minuten in Unterzahl und verpasste dennoch gute Chancen auf den Ausgleich und auch gegen behäbige Bayern wäre letztlich sogar ein Punktgewinn möglich gewesen. <p>  Dabei wären die Chancen grundsätzlich vorhanden, wie die vorangegangene Partie gegen Leverkusen zeigte: Unmittelbar bevor die Werkself in der 70. Minute die 1:0 Führung erzielte, fanden die Frankfurter nämlich zwei gute Einschussmöglichkeiten durch Sonny Kittel und Stefan Aigner vor.  <p> Was folgte war ein sommerlicher Umbruch, der selbst auf der „Dauerbaustelle Schalke“ seinesgleichen sucht. Königs-Personalie war dabei sicherlich die Neubesetzung des Managerpostens mit „Mainz-Macher“ Christian Heidel, der auf Horst Heldt folgte.  </pre>


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